“Kein Ort ist mir zuwider”: Ins Fotomuseum geführt haben mich die “Romareisen” von Joakim Eskildsen. Doch dann hat mich vor allem Joel Tettamanti beeindruckt. Im Nachklang merke ich, wie sehr sich seine Fotos bei mir eingeprägt haben. Tettamanti widmet sich Orten, menschenleeren, “unterschätzten” Orten, Orten die Übergänge markieren, unauffällig zu sein scheinen, darauf warten, gesehen zu werden. Tettamanti präsentiert eine eigenständige Fotografie und variiert das Genre “Reisefotografie” auf eine herausfordernde Weise. Zur Website von Tettamanti…

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